• Berliner Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer auf Entdeckertour durch Steglitz-Zehlendorf – die Grasse Zur Ingenieurgesellschaft mit von der Partie

    Im Rahmen einer dreistündigen “Entdecker-Tour” besuchte die Wirtschaftssenatorin von Berlin, Cornelia Yzer, Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Berliner Südwesten. Eine der Stationen war das MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR MOLEKULARE GENETIK, wo sich junge StartUp-Unternehmen aus Berlin, darunter auch GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI), präsententierten.

    „Der Berliner Südwesten ist inzwischen ein bedeutender und viel beachteter Life-Science-Standort. Hier wird sichtbar, was entstehen kann, wenn Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in räumlicher Nähe forschen und arbeiten“, sagte Cornelia Yzer.

    Im Rahmen  der Veranstaltung erklärten die beiden Gründer der GZI, Dr.-Ing. Fabian Grasse und Dr.-Ing. Malte Zur, der Wirtschaftsenatorin das Besondere am innovativen Schub-Prüfverfahren der GZI:

    Mittels des neuen Schub-Prüfsystems GZ-S 80 lassen sich die Schubkennwerte an Faserverbundwerkstoffen (FVW) sehr viel exakter ermitteln, als dies mit den bisherigen Verfahren nach DIN 14129, Rail Shear (ASTM 7078 oder ASTM 4255) oder dem Iosipescu-Verfahren möglich war. Dabei ist das GZI-System in Standard-Zugprüfmaschinen einsetzbar und lässt sich von nur einer Person bedienen. Der Probenwechsel ist bei Serienprüfungen von Materialproben in wenigen Minuten erledigt, was Zeit und Kosten spart. Wichtige Kunden wie BMW, BASF oder REHAU konnten bereits von dem Prüfverfahren der GZI überzeugt werden.

     

    Der Besuch der Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer hat uns sehr gefreut“, sagte Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf, „weil wir das in der Öffentlichkeit oft zu wenig wahrgenommene Wissenschafts- und Wirtschaftspotenzial des Berliner Südwestens bekannter machen wollen. Bei der Entdeckertour haben wir Beispiele für einen erfolgreichen Technologietransfer aus der Freien Universität Berlin als Exzellenz- und Gründer-Universität vorgestellt. Dazu zählen außerhalb der Freien Universität Berlin fünf renommierte Max-Plank-Institute, das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Sie bilden ein verlässliches Fundament für die Gründung und Entwicklung innovativer Unternehmen. Und wir haben auch das geplante Projekt ‚Technologiezentrum Südwest‘ angesprochen.“

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