Strength, lightness, stiffness and durability are some of the reasons why fibre-reinforced polymers (FRPs) are increasingly being employed in many engineering sectors. As the research for new material configurations, the development of automated manufacturing techniques and the range of applications continue to rise, innovative and improved testing methodologies need to continuously be developed in order to optimise their analysis and design. Therefore, reliable testing methodologies which are able to take into account the complex material behaviour of composites are required.

Together with the tensile and compressive mechanical properties of composite materials, the in-plane shear properties also play an important role. In this case, the loading direction is not along the fibres and, therefore, the anisotropy of these materials is highlighted. The strength of the material decreases when the loading direction is shifted and, consequently, not only depends on the reinforcing fibres, but also on the interaction between the fibre/matrix. Regarding the determination of in-plane shear properties, several test methods are widely used. These generally include the short beam shear (ASTM D2344), the Iosipescu shear (ASTM D5379), the ±45° tensile shear (DIN EN ISO 14129), the torsional tube shear (ASTM D5448), the two- and three-rail shear (ASTM D4255), the V-notched rail hhear (ASTM D7078).

The extensive variety of testing methods is due to the difficulty in determining the in-plane shear properties of composite materials by means of a pure and uniform shear distribution throughout the test specimen up to failure. Therefore, each methodology presents its own advantages and disadvantages.

At Grasse Zur Composite Testing, an experimental comparison between three different test methodologies used in the characterisation of the in-plane shear response of composite materials has been undertaken. These are the ±45° tensile shear, the V-Notched rail shear and the newly developed shear frame from Grasse Zur Composite Testing (DIN SPEC 4885).

Read the full paper by Dr. Francesc Cobos here.

 


Am 31. Mai 2016 findet am Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Wildau bei Berlin die Konferenz „Luftfahrt innovativ – Kunststoff trifft Luftfahrt“ statt. Veranstalter der Konferenz, auf der aktuelle Informationen aus den Bereichen Triebwerke, Leichtbau-Verbundwerkstoffe und Sensorik sowie der Aufbau neuer Kooperationen im Vordergrund stehen, sind die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V., das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg (ZAB) sowie die Wirtschaftsförderung Sachsen.

Das Programm beinhaltet drei Parallelsenssions zu den Themen Triebwerkstechnik bzw. Kunststofftechnik und Leichtbau und bringt Experten aus Forschung, Entwicklung und Fertigung zusammen. Wir freuen uns, mit einem Beitrag zum Thema „Innovative Prozesskontrolle und Qualitätssicherung mittels Ultraschall bei der Herstellung von Composite-Bauteilen“ an der Konferenz teilzunehmen.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm erhalten Sie unter www.eeas-zwanzig20.de und auf der Internetseite des Clusters Kunststoffe und Chemie Brandenburg. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und die regen Diskussionen mit Ihnen!


In Kooperation mit Novak Composites bieten wir Ihnen im Jahr 2016 eine Reihe interessanter Fachseminare und Weiterbildungsmöglichkeiten rund um das Thema Composites an. Die Fachseminare finden in unseren neuen Geschäftsräumen in Berlin statt und bestehen im Allgemeinen aus einem Theorie- und einem Praxisteil, der auch die Werkstoffprüfung an Universalprüfmaschinen beinhaltet. Bitte beachten Sie, daß die Teilnehmerzahl begrenzt ist, um ein hohes Niveau der Seminare zu gewährleisten.

Seminarkalender 2016:

Juni

02.-03.06.          Fachseminar DMS-Technik

09.-10.06.          Richtige Aushärtung von Harz-Härter-Systemen

23.-24.06.          Fachseminar DMS-Technik

September

01.-02.09.          Richtige Aushärtung von Harz-Härter-Systemen AUSGEBUCHT!

15.-16. 09.         Fachseminar DMS-Technik

22.-23.09.          Compositewerkstoffe

Oktober

13.-14.10.           Normenübersicht Composite-Prüfung

20.-21.10.           Fachseminar DMS-Technik

November

03.-04.11.           Richtige Aushärtung von Harz-Härter-Systemen NEU! 

10.-11.11.           Klass. Laminattheorie mit experimentell ermittelten Kenngrößen

17.-18.11.           Fachseminar DMS-Technik

 

Die Fachseminare DMS-Technik finden in Kooperation mit Preusser Messtechnik statt. Dabei kommen Dehnungsmeßstreifen und weitere Produkte der Fa. TML zum Einsatz, die für die Applikation von Dehnungsmeßstreifen auf Probekörper aus faserverstärkten Kunststoffen notwendig sind.

Für studentische Mitarbeiter bieten wir eine begrenzte Anzahl an Teilnehmerplätzen zu einem reduzierten Preis an. Sprechen Sie uns einfach an.


Schulungen und Fachseminare

Schulungen und Fachseminare

Ab April 2016 werden wir bei Grasse Zur Composite Testing Schulungen und Fachseminare rund um das Thema Prüfung von faserverstärkten Kunststoffen anbieten.

Zum „Fachseminar DMS-Technik“ möchten wir Sie hiermit herzlich einladen:

  • Diese Schulung behandelt die Technik und Applikation von Dehnungsmessstreifen auf faserverstärkten Kunststoffen und besteht aus einem Theorie- und einen Praxisteil, der auch die Werkstoffprüfung an Universalprüfmaschinen beinhaltet.
  • Die Schulung findet am 14. und 15. April 2016 in unseren neuen Geschäftsräumen in Berlin statt.
  • Bitte beachten Sie, daß die Teilnehmerzahl begrenzt ist, um ein hohes Niveau der Schulung zu gewährleisten.
  • Das nächste Fachseminar zur DMS-Technik findet am 2. und 3. Juni 2016 statt.

Die Schulungen finden in Kooperation mit Preusser Messtechnik statt. Dabei kommen Dehnungsmeßstreifen und weitere Produkte der Fa. TML zum Einsatz, die für die Applikation von Dehnungsmeßstreifen auf Probekörper aus faserverstärkten Kunststoffen notwendig sind.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!


Werkstudent

Werkstudent/in

An unserem Standort in Berlin-Zehlendorf suchen wir ab sofort eine/n Werkstudentin/en der Fachrichtung Maschinenbau / Verkehrswesen zur Mitarbeit in unserem Unternehmen mit einem Umfang von 60 Stunden pro Monat.

Ihre Aufgaben

  • Präparation von Probekörpern für die Werkstoffprüfung (DMS-Applikation, Kleben von Aufdopplern, Vermessung von Probekörpern)
  • Durchführung von Werkstoffprüfungen an elektromechanischen und servohydraulischen Prüfmaschinen (Zugversuch, Druckversuch, Biegeversuch, Schubversuch, etc.)
  • Erstellung von Prüfprozeduren und Auswertealgorithmen
  • Anfertigung von Prüfprotokollen
  • Entwicklung von kleineren Prüfapparaturen und Hilfsvorrichtungen

Ihr Profil

  • Ingenieurwissenschaftliches Studium mit dem Schwerpunkt Maschinenbau, Verkehrswesen, Leichtbau oder Werkstofftechnik
  • Sehr gute fachliche Kenntnisse in den Bereichen Werkstoffprüfung, faserverstärkte Kunststoffe und/oder 3D-CAD (idealerweise Solid Edge)
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Eigenständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten, hohes Maß an Selbständigkeit
  • Handwerkliches Geschick

Wir bieten

  • Mitarbeit in einem jungen und dynamischen Unternehmen in einem wachstumsstarken Markt
  • Flache Hierarchiestrukturen, kurze Kommunikationswege und Freiraum für eigene Ideen
  • Möglichkeit der Anfertigung von Bachelor- oder Masterarbeiten

Fachbezogene Auskünfte können telefonisch bei Herrn Dr. Grasse unter +49 30 7790791-50 oder per Email unter fabian.grasse@grassezur.de eingeholt werden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Stellenausschreibung (PDF)


Die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen ist von höchster Priorität. Um diese sicherzustellen, hat der DNV GL Richtlinien für die Zulassung von Windenergieanlagen erarbeitet und veröffentlicht, die internationale Bedeutung haben. Als Klassifikationsgesellschaft in den Bereichen technische Beratung, Ingenieursdienstleistungen, Zertifizierungen und Risikomanagement ist der DNV GL weltweit anerkannt.

Im Dezember 2015 wurde der neu überarbeitete DNV GL Standard „Rotor Blades for Wind Turbines“ (DNVGL-ST-0376) veröffentlicht, in dem das Schubprüfverfahren mittels Schubrahmen nach DIN SPEC 4885 nun als Prüfverfahren zugelassen ist. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Schubprüfverfahren mittels Schubrahmen und bedeutet einen Fortschrittt in der Materialprüfung an Rotorblättern von Windkraftanlagen. Denn beispielsweise sind mit dem Verfahren nach DIN SPEC 4885 signifikant höhere Materialkennwerte erzielbar, da die maximalen Schubgleitungen verfahrensbedingt nicht auf <5% beschränkt sind. Dies kann von enormer Bedeutung sein bei Materialien, die bereits zugelassen sind und definierte minimale Kennwerte weiterhin zuverlässig erreichen müssen.

Das innovative Schubprüfverfahren mittels Schubrahmen setzt sich zunehmend als Referenzverfahren durch, da es einige bedeutende Vorteile gegenüber bestehenden Verfahren (beispielsweise DIN EN ISO 14129 oder ASTM D 7078) bietet. Nun ist das Verfahren auch für die Anwendung im Bereich Windenergie nicht nur technisch sehr gut geeignet sondern auch mit der Veröffentlichung im neuen Standard für die Auslegung von Rotorblättern durch den DNV GL offiziell zugelassen.

Das Prüfverfahren ist als DIN SPEC 4885:2014 standardisiert und kostenlos beim Beuth-Verlag erhältlich.


Copyright Christian Kruppa 2015

Gut ein Jahr, nachdem GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING mit dem DIN-INNOVATIONSPREIS 2014 ausgezeichnet worden ist, besuchte eine Delegation des DIN, der Vorsitzende des Vorstandes Dr. Torsten Bahke, der Leiter Kommunikation Herr Ahle, der Geschäftsführer Normenausschuss Materialprüfung Herr Seibicke und der Projektmanager Normenausschuss Materialprüfung Herr Anik, die GZI in ihren Geschäftsräumen in Berlin-Zehlendorf. Dort ließen sie sich die aktuellen Produktentwicklungen der GZI vorführen und über die zukünftigen Ziele des Unternehmens informieren.

Die GZI entwickelt weiterhin neue Prüfmethoden für faserverstärkte Kunststoffe. Oftmals steht nach einer erfolgreichen Markeinführung die Standardisierung gemeinsam mit dem DIN an. Als Referenz dient dabei die DIN SPEC 4885: Nach einer Bearbeitungszeit von nur sechs Wochen ist im Januar 2014 die Spezifikation des innovativen Prüfverfahrens „Faserverstärkte Kunststoffe – Schubversuch mittels Schubrahmen zur Ermittlung der Schubspannungs-/Schubverformungskurve und des Schubmoduls in der Lagenebene“ veröffentlicht worden. Die Grundlage des innovativen Schubprüfsystems bildet ein Schubrahmen, dessen Technologie, entwickelt unter der Regie von Prof. Volker Trappe, die beiden Gründer und Geschäftsführer aus ihrer früheren Tätigkeit bei der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung im Rahmen eines Wissenstranfers übernommen, verbessert und in die industrielle Anwendung überführt haben.

Der Besuch des DIN bei der GZI hebt die wohlwollende Zusammenarbeit beider Partner hervor. Der DIN-Ausschuss begreift sich nicht nur als Genehmigungsinstanz, sondern steht einem Unternehmen auch mit Rat und Tat zur Seite. Mit dem noch jungen Produkt „DIN SPEC“ hat der DIN eine Spezifikation geschaffen, die sich besonders für Neuentwicklungen eignet und somit Unternehmen wie die GZI adressiert, die ständig Verbesserungen vorhandener oder Entwicklungen neuer Prüfverfahren betreibt. Durch eine verkürzte Prozedurdauer steht die standardisierte Prüfmethode sehr viel schneller zur Verfügung, wodurch die Effektivität eines Wissenstransfers nachhaltig gesteigert wird.

Die hohe Qualität der Prüfungen bei der GZI hat sich inzwischen herumgesprochen: Die Auftraggeber der ersten Stunde zählen weiterhin zum Kundenkreis, und viele weitere sind aus neuen Branchen hinzugekommen. Außerdem werden die Tätigkeitsfelder kontinuierlich ausgeweitet. Die Zeichen bei der GZI stehen deshalb auf Expansion: Der Umzug in größere Geschäftsräume (unter derselben Adresse) steht unmittelbar bevor, und das Team ist um zwei weitere festangestellte Mitarbeiter erweitert worden.

Copyright Christian Kruppa 2015


GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING ist wieder dabei, auf der wichtigsten Messe für Composites in Deutschland und darüber hinaus! Die Composites Europe ist die modernste und innovativste Messe im Composites-Markt. Sie hat sich als eine der größten Branchenveranstaltungen etabliert und lädt als internationaler Treffpunkt und Netzwerkplattform die ganze Branche in das Land, das der Wachstumstreiber in Europa ist. Das internationale Publikum trifft auf Aussteller, die die gesamte Prozesskette abdecken: Materiallösungen, Leichtbaukonzepte und modernste Produktions- und Automatisierungslösungen zur Bewältigung der Konstruktions-Herausforderungen der Zukunft – für alle Anwendungsindustrien von Bau und Konstruktion über Windenergie bis zu Automotive sowie Luft- und Raumfahrt.

GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING entwickelt neue Prüfsysteme zur Materialprüfung von faserverstärkten Kunststoffen (Composite Testing) und betreibt am Unternehmenssitz in Berlin ein innovatives Prüflabor für die Materialprüfung als Dienstleistung. Die Prüfsysteme werden für die industrielle Forschung und Entwicklung, zur Validierung von FEM-Simulationen und zur Qualitätssicherung in der Fertigung eingesetzt.

Erstmals wird auf der COMPOSITES EUROPE 2015 das neue Ultraschall-Meßgerät zur Aushärtekontrolle GZ US-Plus vorgestellt. Dieses Prüfgerät eignet sich für die Aushärtekontrolle von unverstärkten und verstärkten Duroplasten und kann sowohl in der Forschung und Entwicklung neuer Materialsysteme als auch in der produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle angewendet werden. Eine Vielzahl von Zulieferern aus den Bereichen Automotive und Luft- und Raumfahrt setzt dieses System bereits erfolgreich ein, da es einerseits durch sein patentiertes Verfahren die Prozeßsicherheit erhöht und andererseits signifikant Kosten durch eine Reduzierung der Aushärtezeit senkt.

Neben den Vorrichtungen zur Materialprüfung bietet GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING einen kompletten Service rund um die Prüfung von GFK und CFK an. Die Prüfungen werden im hauseigenen, innovativen Materialprüflabor durchgeführt. Gemeinsam mit den Auftraggebern werden die Wünsche und Anforderungen an die Ermittlung der Materialkennwerte spezifiziert. Dabei profitiert der Auftraggeber von einem kompletten Prüfprozess aus einer Hand.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf die Gespräche zu Materialprüfungen von faserverstärkten Kunststoffen auf unserem Messestand in Halle 5 / Stand B06!


Im Rahmen der jährlichen Spendenaktion wird das Projekt Schülerpaten Deutschland e.V.  unterstützt.

SCHÜLERPATEN DEUTSCHLAND steht unter dem Motto „Voneinander lernen. Einander verstehen.“ für die Eröffnung besserer Bildungschancen für Kinder nichtdeutscher Herkunft, die Förderung des Austauschs zwischen verschiedenen Kulturen und des bürgerschaftlichen Engagements in der Bevölkerung. Viele Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund benötigen Nachhilfe in der Schule, ihre Familien können sich kostenpflichtige Angebote aber nicht leisten. Gleichzeitig ist vor allem unter den Studierenden deutschlandweit ein enormes Potential ehrenamtlichen Engagements vorhanden. An dieser Stelle setzt das gemeinnütziges Projekt an: SCHÜLERPATEN DEUTSCHLAND bringt ehrenamtliche Paten und Schüler mit Migrationshintergrund zusammen.

Die Arbeit des gemeinnützigen Vereins SCHÜLERPATEN BELRIN e.V., der 2009 als erstes mit diesem Konzept startete, wurde durch zahlreiche Preise (Jurgen Mulert Award on Mutual Understanding 2013, Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz 2012, Jugend engagiert!-Preis 2012, Mete-Ekşi-Preis 2011, Bildungsidee 2011 im Rahmen von Deutschland – Land der Ideen) anerkannt, und der Dachverband ist startsocial Bundespreisträger 2014.

GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING ist der Meinung, daß ein solch großartiges Projekt unbedingt unterstützt werden muß. Der Zugang zur Bildung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sichern den technologischen Fortschritt und tragen zur Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland bei.


Im Februar berichtete die Redaktion der Fachzeitschrift LIGHTWEIGHT DESIGN über das Schubprüfverfahren von GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI), welches seit Januar 2014 als DIN SPEC 4885:2014 standardisiert ist. Der Artikel „Neuer Prüfstandard für die Schubprüfung von faserverstärkten Kunststoffen“ trifft in der Fachwelt auf großes Interesse und schafft es auf Platz Eins der am meisten geklickten Nachrichten von LIGHTWEIGHT DESIGN.

Das neuartige Prüfverfahren für die Schubkennwertbestimmung an Composites wurde von der GZI zur Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Zuvor wurde das Verfahren an der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung  (BAM) erdacht und im Rahmen einer Dissertation wissenschaftlich bewertet. Das durch die GZI weiterentwickelte, praxistaugliche Schubprüfverfahren zum composite testing erlaubt eine schnellere und präzisere Werkstoffcharakterisierung als zuvor. Die GZI erhielt für diese Innovation den DIN Innovationspreis 2014 sowie den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2014.

Das Magazin LIGHTWEIGHT DESIGN (Springer Vieweg Verlag) ist die anerkannte Fachzeitschrift für den Leichtbau und den Einsatz faserverstärkter Kunststoffe im deutschsprachigen Raum. LIGHTWEIGHT DESIGN berichtet mit praxisorientierten Informationen zur Umsetzung von Leichtbauprinzipien bei der Entwicklung und Herstellung neuer Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Werkstoff- über die Konstruktionstechnik sowie Simulations- und Optimierungsverfahren bis hin zur Fertigungstechnik, Qualitätssicherung und zum Recycling.