Zur Composites Europe 2018 bieten wir Ihnen einen Sonderpreis für die Werkstoffprüfung und Kennwertermittlung nach genormten Verfahren an. Auf alle aufgeführten Prüfverfahren erhalten Sie bis zum 16.11.2018 einen Nachlass von 25 Prozent:

  • Zugversuche in 0°- und 90°-Richtung mit Angaben der jeweiligen Steifigkeiten, Festigkeiten, Querkontraktionszahlen und Bruchdehnungen
    Prüfungen nach DIN EN ISO 527-2/4/5, DIN EN 2561, ASTM D3039
  • Druckversuche in 0°- und 90°-Richtung mit Angaben der jeweiligen Steifigkeiten, Festigkeiten und Bruchdehnungen
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14126 (Celanese-Druckversuch), DINE EN 2850
  • Schubversuche mit Angabe der Schubsteifigkeit, Schubfestigkeit und Schubdehnung
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14129, DIN SPEC 4885 (Schubrahmen-Schubversuch), ASTM D5379 (Iosipescu-Schubversuch), ASTM D7078 (Rail-Shear-Schubversuch), DIN EN 6031, ASTM D 3518
  • Biegeversuche mit Angabe der Biegesteifigkeit, Biegefestigkeit und Biegedehnung
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14125, DIN EN ISO 178, DIN EN 2562, DIN EN 2748, ASTM D790
  • ILSS-Versuche mit Angabe der scheinbaren interlaminaren Scherfestigkeit
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14130, DIN EN 2563, DIN EN 2377, ASTM D2344
  • Bestimmung des Faservolumengehalts mittels Veraschung oder Kalzinierung
    Prüfungen nach DIN EN 2564, DIN EN ISO 14127
  • Bestimmung der Dichte
    Prüfungen nach DIN EN 1183-1
  • Bestimmung der aktuellen und der maximalen Glastemperatur Tg mittels DSC
    Prüfungen nach DIN EN ISO 11357

Das Angebot umfasst die Herstellung der Probekörper aus bereitgestelltem Material, die Applikation von Aufdopplern und Dehnungsmeßstreifen, die Vermessung der Probekörper, die Durchführung der Werkstoffprüfungen sowie die Erstellung aussagekräftiger Prüfberichte. Die Prüfungen werden bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur an kalibrierten Prüfmaschinen durchgeführt.

Es sind nicht die für Sie passenden Werkstoffprüfungen dabei? Sprechen Sie uns einfach an, gerne beraten wir Sie und erstellen Ihnen bei Bedarf ein angepasstes Angebot!


Auch in diesem Jahr stellen wir wieder auf der für den deutschen Markt wichtigsten Leitmesse für faserverstärkte Kunststoffe aus. Die Composites Europe findet vom 06. bis 08. November in Stuttgart statt. Sie finden uns in diesem Jahr in Halle 7 / Stand C 14a in unmittelbarer Nähe zu SGL Carbon und Saertex.

Bitte klicken Sie hier, um eine kostenlose Eintrittskarte zu erhalten.

Gerne können Sie diesen Link an alle Personen weiterleiten, die sich für die Messe interessieren. Als Aussteller verfügen wir über ein unbegrenztes Einladungsbudget.

In diesem Jahr möchten wir Sie gerne über aktuelle Entwicklungen unseres Dienstleistungsportfolios informieren. Dabei steht insbesondere unsere anstehende Laborakkreditierung nach ISO 17025 im Vordergrund. Natürlich bringen wir auch wieder unsere Referenz-Prüfvorrichtungen sowie unsere seit über zwanzig Jahren erfolgreich eingesetzte Aushärtekontrolle US-Plus mit, die als einzige Prozesskontrolle am Markt berührungslos messen kann.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!


Herzlichen Glückwunsch an Frankreich zum Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 2018!

Sogar im Fußball wird zunehmend mehr Carbon eingesetzt: In Schuhen, Masken und Schienbeinschonern. Die Profis wisse, warum. Es wird Zeit, das von Profis prüfen zu lassen…

Gut gemacht Antoine Griezmann, Paul Pogba, Kylian Mbappé und all die anderen!


GZ IL-10

GZ IL-10

 

Aufgrund der großen Nachfrage nach unseren Prüfvorrichtungen können wir Ihnen für ausgewählte Modelle Preisnachlässe gewähren, sofern bei uns eine Bestellung bis zum 31.07.2018 eingeht:

Celanese-Druckvorrichtung [Link]
GZ C-20, modifizierte Celanese-Druckvorrichtung zur Prüfung nach DIN EN ISO 14126, deutlich verbessertes Handling, bessere Probekörperklemmung, schnell austauschbare Klemmbeläge

Iosipescu-Schubvorrichtung [Link]
GZ IS-20, modifizierte Schubvorrichtung zur Prüfung nach ASTM D5379, 2-Säulen-Ausführung, verlängerte Probekörperauflage und -Klemmung, verbesserte Probekörperzentrierung

ILSS-Biegevorrichtung [Link]
GZ IL-10, 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegevorrichtung, auf Wunsch mit ILSS-Einsatz, zur Prüfung nach DIN EN ISO 14125, ISO 178, DIN EN ISO 14130, ASTM D2344, 2-Säulen-Ausführung, verbessertes Handling

Schubrahmen [Link]
GZ S-80, Referenz-Schubprüfverfahren, ausgezeichnet mit dem DIN Innovationspreis 2014, entwickelt an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, zur Prüfung nach DIN SPEC 4885 (ab 2019 DIN EN ISO 20337), einsetzbar nach DNVGL-Richtlinie für die Zulassung von Rotorblättern, signifikant bessere Werkstoffkennwerte gegenüber allen anderen Verfahren zur Schubkennwertermittlung wie DIN EN ISO 14129, ASTM D5379 und ASTM D7078

Unsere Prüfvorrichtungen sind an alle gängigen Prüfmaschinen der Hersteller Zwick, MTS, Instron, Shimadzu und Hegewald & Peschke adaptierbar. Sie werden von namhaften Unternehmen der Composite-Branche wie Fraunhofer IGCV, ABB, Siemens, Lamborghini und Grob Aircraft eingesetzt und genießen weltweit einen hervorragenden Ruf. Die Prüfvorrichtungen sind langlebig, wartungsarm und liefern durch ihre im Detail optimierte Konstruktion bessere Werkstoffkennwerte.

Weitere Information zu unseren Referenz-Prüfvorrichtungen und weitere Prüfvorrichtungen für die Prüfung von faserverstärkten Kunststoffen finden Sie hier!


Copyright Christian Kruppa 2015

Gut ein Jahr, nachdem GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING mit dem DIN-INNOVATIONSPREIS 2014 ausgezeichnet worden ist, besuchte eine Delegation des DIN, der Vorsitzende des Vorstandes Dr. Torsten Bahke, der Leiter Kommunikation Herr Ahle, der Geschäftsführer Normenausschuss Materialprüfung Herr Seibicke und der Projektmanager Normenausschuss Materialprüfung Herr Anik, die GZI in ihren Geschäftsräumen in Berlin-Zehlendorf. Dort ließen sie sich die aktuellen Produktentwicklungen der GZI vorführen und über die zukünftigen Ziele des Unternehmens informieren.

Die GZI entwickelt weiterhin neue Prüfmethoden für faserverstärkte Kunststoffe. Oftmals steht nach einer erfolgreichen Markeinführung die Standardisierung gemeinsam mit dem DIN an. Als Referenz dient dabei die DIN SPEC 4885: Nach einer Bearbeitungszeit von nur sechs Wochen ist im Januar 2014 die Spezifikation des innovativen Prüfverfahrens „Faserverstärkte Kunststoffe – Schubversuch mittels Schubrahmen zur Ermittlung der Schubspannungs-/Schubverformungskurve und des Schubmoduls in der Lagenebene“ veröffentlicht worden. Die Grundlage des innovativen Schubprüfsystems bildet ein Schubrahmen, dessen Technologie, entwickelt unter der Regie von Prof. Volker Trappe, die beiden Gründer und Geschäftsführer aus ihrer früheren Tätigkeit bei der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung im Rahmen eines Wissenstranfers übernommen, verbessert und in die industrielle Anwendung überführt haben.

Der Besuch des DIN bei der GZI hebt die wohlwollende Zusammenarbeit beider Partner hervor. Der DIN-Ausschuss begreift sich nicht nur als Genehmigungsinstanz, sondern steht einem Unternehmen auch mit Rat und Tat zur Seite. Mit dem noch jungen Produkt „DIN SPEC“ hat der DIN eine Spezifikation geschaffen, die sich besonders für Neuentwicklungen eignet und somit Unternehmen wie die GZI adressiert, die ständig Verbesserungen vorhandener oder Entwicklungen neuer Prüfverfahren betreibt. Durch eine verkürzte Prozedurdauer steht die standardisierte Prüfmethode sehr viel schneller zur Verfügung, wodurch die Effektivität eines Wissenstransfers nachhaltig gesteigert wird.

Die hohe Qualität der Prüfungen bei der GZI hat sich inzwischen herumgesprochen: Die Auftraggeber der ersten Stunde zählen weiterhin zum Kundenkreis, und viele weitere sind aus neuen Branchen hinzugekommen. Außerdem werden die Tätigkeitsfelder kontinuierlich ausgeweitet. Die Zeichen bei der GZI stehen deshalb auf Expansion: Der Umzug in größere Geschäftsräume (unter derselben Adresse) steht unmittelbar bevor, und das Team ist um zwei weitere festangestellte Mitarbeiter erweitert worden.

Copyright Christian Kruppa 2015


GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING ist wieder dabei, auf der wichtigsten Messe für Composites in Deutschland und darüber hinaus! Die Composites Europe ist die modernste und innovativste Messe im Composites-Markt. Sie hat sich als eine der größten Branchenveranstaltungen etabliert und lädt als internationaler Treffpunkt und Netzwerkplattform die ganze Branche in das Land, das der Wachstumstreiber in Europa ist. Das internationale Publikum trifft auf Aussteller, die die gesamte Prozesskette abdecken: Materiallösungen, Leichtbaukonzepte und modernste Produktions- und Automatisierungslösungen zur Bewältigung der Konstruktions-Herausforderungen der Zukunft – für alle Anwendungsindustrien von Bau und Konstruktion über Windenergie bis zu Automotive sowie Luft- und Raumfahrt.

GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING entwickelt neue Prüfsysteme zur Materialprüfung von faserverstärkten Kunststoffen (Composite Testing) und betreibt am Unternehmenssitz in Berlin ein innovatives Prüflabor für die Materialprüfung als Dienstleistung. Die Prüfsysteme werden für die industrielle Forschung und Entwicklung, zur Validierung von FEM-Simulationen und zur Qualitätssicherung in der Fertigung eingesetzt.

Erstmals wird auf der COMPOSITES EUROPE 2015 das neue Ultraschall-Meßgerät zur Aushärtekontrolle GZ US-Plus vorgestellt. Dieses Prüfgerät eignet sich für die Aushärtekontrolle von unverstärkten und verstärkten Duroplasten und kann sowohl in der Forschung und Entwicklung neuer Materialsysteme als auch in der produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle angewendet werden. Eine Vielzahl von Zulieferern aus den Bereichen Automotive und Luft- und Raumfahrt setzt dieses System bereits erfolgreich ein, da es einerseits durch sein patentiertes Verfahren die Prozeßsicherheit erhöht und andererseits signifikant Kosten durch eine Reduzierung der Aushärtezeit senkt.

Neben den Vorrichtungen zur Materialprüfung bietet GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING einen kompletten Service rund um die Prüfung von GFK und CFK an. Die Prüfungen werden im hauseigenen, innovativen Materialprüflabor durchgeführt. Gemeinsam mit den Auftraggebern werden die Wünsche und Anforderungen an die Ermittlung der Materialkennwerte spezifiziert. Dabei profitiert der Auftraggeber von einem kompletten Prüfprozess aus einer Hand.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf die Gespräche zu Materialprüfungen von faserverstärkten Kunststoffen auf unserem Messestand in Halle 5 / Stand B06!


GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING stellt wieder aus, auf der wichtigsten Messe für Composites in Deutschland und darüber hinaus! Die Composites Europe ist die modernste und innovativste Messe im Composites-Markt. Sie zeigt Materiallösungen, Leichtbaukonzepte und neueste Produktions- und Automatisierungslösungen zur Bewältigung Ihrer Konstruktions-Herausforderungen der Zukunft – für alle Anwendungsindustrien von Bau und Konstruktion über Windenergie bis zu Automotive sowie Luft- und Raumfahrt. In acht Jahren hat sich die Messe als internationaler Treffpunkt und Netzwerkplattform für die gesamte Branche etabliert und ist eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen in Europa.

GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING entwickelt neue Prüfsysteme zur Materialprüfung von faserverstärkten Kunststoffen (Composite Testing) und betreibt am Unternehmenssitz in Berlin ein innovatives Prüflabor für die Materialprüfung als Dienstleistung. Die Prüfsysteme werden für die industrielle Forschung und Entwicklung, zur Validierung von FEM-Simulationen und zur Qualitätssicherung in der Fertigung eingesetzt.

Erstmals wird auf der COMPOSITES EUROPE 2014 die neue Wechsel-Biegevorrichtung GZ B-50 vorgestellt. Diese Prüfvorrichtung eignet sich für statische und dynamische 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegeversuche an faserverstärkten Kunststoffen. Mit dieser neuartigen Wechsel-Biegevorrichtung lassen sich beispielsweise Sandwich-Materialien auf interlaminaren Schub untersuchen.

Neben den Vorrichtungen zur Materialprüfung bietet GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING einen kompletten Service rund um die Prüfung von GFK und CFK an. Die Prüfungen werden im hauseigenen, innovativen Materialprüflabor durchgeführt. Gemeinsam mit den Auftraggebern werden die Wünsche und Anforderungen an die Ermittlung der Materialkennwerte spezifiziert. Dabei profitiert der Auftraggeber von einem kompletten Prüfprozess aus einer Hand.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf die Gespräche zu Materialprüfungen von faserverstärkten Kunststoffen auf unserem Messestand in Halle 8b / Stand 44b!


Die DIN SPEC 4885:2014-01 „Faserverstärkte Kunststoffe – Schubversuch mittels Schubrahmen zur Ermittlung der Schubspannungs-/Schubverformungskurve und des Schubmoduls in der Lagenebene“ legt eine neuartige Prüfung von faserverstärkten Kunststoffen für den Leichtbau fest.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach faserverstärkten Kunststoffen werden vermehrt Normen und Spezifikationen benötigt, die den speziellen Eigenschaften dieser Werkstoffe gerecht werden. Die DIN SPEC 4885 legt ein Verfahren zur Bestimmung der Schubeigenschaften von FVK fest. Das innovative Prüfverfahren zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es schnell durchführbar ist und sehr präzise Messwerte mit geringer Streuung liefert.

Das Prüfverfahren, das der DIN SPEC 4885 zugrunde liegt, entwickelte und validierte die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI) mbH hat das Verfahren der BAM weiterentwickelt, kommerziell verfügbar gemacht und das DIN SPEC-Projekt initiiert.

An der Erarbeitung der DIN SPEC waren die Unternehmen BMW Group und BASF SE sowie der Industrieverbund Carbon Composites e. V. (CCeV) beteiligt. Die Gesamtlaufzeit des Projektes betrug von der ersten Kontaktaufnahme der GZI mit dem DIN über die Gewinnung weiterer Projektpartner bis zur Veröffentlichung des Dokumentes nur sechs Monate, wobei die Erarbeitung des Dokuments lediglich sechs Wochen ausmachte. Das Prüfverfahren aus der DIN SPEC 4885 wird von der BMW Group bei der Entwicklung von Strukturbauteilen – insbesondere CFK – verwendet, aus dem die Fahrgastzellen des vollelektrischen BMW i3 und des Plug-in-Hybrid-Sportwagens BMW i8 bestehen. Die BASF SE wendet das in der DIN SPEC 4885 beschriebene Verfahren für die Entwicklung und Prüfung von Werkstoffen für den automobilen Leichtbau an. Der CCeV ist ein Industrieverbund im Bereich Carbonfaser- und Faserverbundtechnologie und Träger des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Spitzenclusters MAI Carbon im Städtedreieck München-Augsburg-Ingolstadt. Das Prüfverfahren der DIN SPEC 4885 findet Anwendung bei den Projektpartnern von MAI Carbon in der Forschung und Entwicklung von innovativen CFK-Werkstoffen.

Die DIN SPEC 4885:2014-01 ist beim Beuth Verlag erhältlich.


Im Rahmen einer dreistündigen „Entdecker-Tour“ besuchte die Wirtschaftssenatorin von Berlin, Cornelia Yzer, Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Berliner Südwesten. Eine der Stationen war das MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR MOLEKULARE GENETIK, wo sich junge StartUp-Unternehmen aus Berlin, darunter auch GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI), präsententierten.

„Der Berliner Südwesten ist inzwischen ein bedeutender und viel beachteter Life-Science-Standort. Hier wird sichtbar, was entstehen kann, wenn Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in räumlicher Nähe forschen und arbeiten“, sagte Cornelia Yzer.

Im Rahmen  der Veranstaltung erklärten die beiden Gründer der GZI, Dr.-Ing. Fabian Grasse und Dr.-Ing. Malte Zur, der Wirtschaftsenatorin das Besondere am innovativen Schub-Prüfverfahren der GZI:

Mittels des neuen Schub-Prüfsystems GZ-S 80 lassen sich die Schubkennwerte an Faserverbundwerkstoffen (FVW) sehr viel exakter ermitteln, als dies mit den bisherigen Verfahren nach DIN 14129, Rail Shear (ASTM 7078 oder ASTM 4255) oder dem Iosipescu-Verfahren möglich war. Dabei ist das GZI-System in Standard-Zugprüfmaschinen einsetzbar und lässt sich von nur einer Person bedienen. Der Probenwechsel ist bei Serienprüfungen von Materialproben in wenigen Minuten erledigt, was Zeit und Kosten spart. Wichtige Kunden wie BMW, BASF oder REHAU konnten bereits von dem Prüfverfahren der GZI überzeugt werden.

 

Der Besuch der Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer hat uns sehr gefreut“, sagte Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf, „weil wir das in der Öffentlichkeit oft zu wenig wahrgenommene Wissenschafts- und Wirtschaftspotenzial des Berliner Südwestens bekannter machen wollen. Bei der Entdeckertour haben wir Beispiele für einen erfolgreichen Technologietransfer aus der Freien Universität Berlin als Exzellenz- und Gründer-Universität vorgestellt. Dazu zählen außerhalb der Freien Universität Berlin fünf renommierte Max-Plank-Institute, das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Sie bilden ein verlässliches Fundament für die Gründung und Entwicklung innovativer Unternehmen. Und wir haben auch das geplante Projekt ‚Technologiezentrum Südwest‘ angesprochen.“


Ab sofort lieferbar: Der neuentwickelte Schubrahmen von GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING für Werkstoffprüfungen an Composites.

  • Entwickelt für den Einsatz in Standard-Zugprüfmaschinen (Zwick, Instron, MTS, etc.)
  • Schubrahmen für quasi-statische Werkstoff-Prüfungen zur Kennwertermittlung
  • Stark verbesserte Methode zur Schubkennwertbestimmung verglichen mit ASTM D 4255, ASTM D 7078, DIN ISO 14129 etc.
  • Prüfung von Materialproben bis 10mm Stärke möglich
  • Prüfung auf Materialversagen und Beulverhalten aufgrund sehr hoher Schubflüsse möglich

Seit kurzem bietet Ihnen die GRASSE ZUR INGENIEURGESELLSCHAFT Produkte und Services zur Materialprüfung an Composite Material wie beispielsweise glasfaserverstärkten- (GFK) oder kohlenstofffaserverstärkten (CFK) Kunststoffen an. Für quasistatische Schubprüfungen von faserverstärkten Kunststoffen haben wir einen Schubrahmen entwickelt, der im Vergleich zu aktuell bestehenden Normen (DIN 14129, ASTM 4255, ASTM 7078) eine sehr exakte Bestimmung der Schubkennwerte zulässt.

Aufgrund der Vorteile, die die Konstruktion des Schubrahmens bietet, wurde der Schubrahmen GZ S100 von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung für umfangreiche Forschung im Bereich der Ermittlung von Schubkennwerten verwendet. Insbesondere der homogene Schubspannungsverlauf in der Werkstoffprobe, die feste Einspannung der Faserenden an Rändern des Prüfkörpers und die Möglichkeit, Prüfkörper mit beliebiger Faserorientierung zu testen, stellen in Summe einen entscheidenden Qualitätsvorsprung in der Werkstoffprüfung von Faserverbundwerkstoffen dar.

Der Schubrahmen bietet ein großes Schubfeld des Probekörpers bei begrenzten Klemm- und Prüfkräften, was sich vorteilhaft auf die Kennwertbestimmung auswirkt:

  • Geringere Streuung der Versuchsergebnisse
  • Exaktere Bestimmung von Kennwerten aufgrund höherer Auflösung der Schubfeldgröße
  • Geringerer Einfluss von Fertigungsungenauigkeiten
  • Geringerer Einfluss von Randeinflüssen
  • Geringere Einfluss von Inhomogenitäten aufgrund der Einspannung

Die notwendigen Klemmkräfte für die Einspannung des Prüfkörpers werden über ein hydraulisches Spannsystem bereitgestellt. Der Clou dabei: Sie benötigen hierfür kein Hydraulikaggregat, da der Hydraulikdruck über ein mitgeliefertes Druckluft-Hydraulik-System erzeugt wird. So werden Schubversuche bis zum Materialversagen mit sehr hohen Schubflüssen bis 950 N/mm bei Prüfkräften bis 100 kN möglich.

Die neue, sehr exakte Prüfmethode des Schubrahmens ist ideal geeignet für die Materialspezifizierung, die  Forschung und Entwicklung und für die Qualitätsprüfung. Im Rahmen der Bauteilauslegung oder für FEM-Simulationen sind exakte Materialkennwerte von hoher Bedeutung, was eine exakte Bestimmung der Materialkennwerte erfordert.

Sprechen Sie uns an, gerne besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten und Vorteile unseres Schubrahmens.