Nachfolgend finden Sie die aktuellen Termine für unsere Fachseminare zum Jahresende:

Netzsch Polymerseminar [PDF] am 24.10. in Berlin

Betriebsfestigkeit Composites [PDF] am 25.+26.10. in Berlin

Auslegung und Simulation von Faserverbundstrukturen [PDF] am 15.+16.11. in Berlin

Richtige Aushärtung von Harz-Härter-Systemen Teil II [PDF] am 22.+23.11. in Berlin (Schwerpunkte DMA, Rheologie, Aushärtekinetik, Prozesskontrolle)

Die Seminare bietet Zeit und Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Ihre alltäglichen Herausforderungen und Fragen einzubringen und im Sinne eines Erfahrungsaustauschs zu diskutieren. Die Diskussionen können beim gemeinsamen Abendessen in angenehmer Atmosphäre fortgesetzt werden.

Kommen von einem Unternehmen mehrere Mitarbeiter, können wir Ihnen einen geringfügigen Mengenrabatt einräumen. Ebenfalls bieten wir für studentische und wissenschaftliche Mitarbeiter einen Rabatt an. Sprechen Sie uns einfach an.

Im Anschluss bietet es sich an, den Aufenthalt mit einem interessanten Wochenende in der Hauptstadt Berlin zu verlängern.

Weitere Information und Möglichkeiten zur Anmeldung erhalten Sie hier!


Zur Composites Europe 2018 bieten wir Ihnen einen Sonderpreis für die Werkstoffprüfung und Kennwertermittlung nach genormten Verfahren an. Auf alle aufgeführten Prüfverfahren erhalten Sie bis zum 16.11.2018 einen Nachlass von 25 Prozent:

  • Zugversuche in 0°- und 90°-Richtung mit Angaben der jeweiligen Steifigkeiten, Festigkeiten, Querkontraktionszahlen und Bruchdehnungen
    Prüfungen nach DIN EN ISO 527-2/4/5, DIN EN 2561, ASTM D3039
  • Druckversuche in 0°- und 90°-Richtung mit Angaben der jeweiligen Steifigkeiten, Festigkeiten und Bruchdehnungen
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14126 (Celanese-Druckversuch), DINE EN 2850
  • Schubversuche mit Angabe der Schubsteifigkeit, Schubfestigkeit und Schubdehnung
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14129, DIN SPEC 4885 (Schubrahmen-Schubversuch), ASTM D5379 (Iosipescu-Schubversuch), ASTM D7078 (Rail-Shear-Schubversuch), DIN EN 6031, ASTM D 3518
  • Biegeversuche mit Angabe der Biegesteifigkeit, Biegefestigkeit und Biegedehnung
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14125, DIN EN ISO 178, DIN EN 2562, DIN EN 2748, ASTM D790
  • ILSS-Versuche mit Angabe der scheinbaren interlaminaren Scherfestigkeit
    Prüfungen nach DIN EN ISO 14130, DIN EN 2563, DIN EN 2377, ASTM D2344
  • Bestimmung des Faservolumengehalts mittels Veraschung oder Kalzinierung
    Prüfungen nach DIN EN 2564, DIN EN ISO 14127
  • Bestimmung der Dichte
    Prüfungen nach DIN EN 1183-1
  • Bestimmung der aktuellen und der maximalen Glastemperatur Tg mittels DSC
    Prüfungen nach DIN EN ISO 11357

Das Angebot umfasst die Herstellung der Probekörper aus bereitgestelltem Material, die Applikation von Aufdopplern und Dehnungsmeßstreifen, die Vermessung der Probekörper, die Durchführung der Werkstoffprüfungen sowie die Erstellung aussagekräftiger Prüfberichte. Die Prüfungen werden bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur an kalibrierten Prüfmaschinen durchgeführt.

Es sind nicht die für Sie passenden Werkstoffprüfungen dabei? Sprechen Sie uns einfach an, gerne beraten wir Sie und erstellen Ihnen bei Bedarf ein angepasstes Angebot!


Auch in diesem Jahr stellen wir wieder auf der für den deutschen Markt wichtigsten Leitmesse für faserverstärkte Kunststoffe aus. Die Composites Europe findet vom 06. bis 08. November in Stuttgart statt. Sie finden uns in diesem Jahr in Halle 7 / Stand C 14a in unmittelbarer Nähe zu SGL Carbon und Saertex.

Bitte klicken Sie hier, um eine kostenlose Eintrittskarte zu erhalten.

Gerne können Sie diesen Link an alle Personen weiterleiten, die sich für die Messe interessieren. Als Aussteller verfügen wir über ein unbegrenztes Einladungsbudget.

In diesem Jahr möchten wir Sie gerne über aktuelle Entwicklungen unseres Dienstleistungsportfolios informieren. Dabei steht insbesondere unsere anstehende Laborakkreditierung nach ISO 17025 im Vordergrund. Natürlich bringen wir auch wieder unsere Referenz-Prüfvorrichtungen sowie unsere seit über zwanzig Jahren erfolgreich eingesetzte Aushärtekontrolle US-Plus mit, die als einzige Prozesskontrolle am Markt berührungslos messen kann.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!


Herzlichen Glückwunsch an Frankreich zum Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 2018!

Sogar im Fußball wird zunehmend mehr Carbon eingesetzt: In Schuhen, Masken und Schienbeinschonern. Die Profis wisse, warum. Es wird Zeit, das von Profis prüfen zu lassen…

Gut gemacht Antoine Griezmann, Paul Pogba, Kylian Mbappé und all die anderen!


GZ IL-10

GZ IL-10

 

Aufgrund der großen Nachfrage nach unseren Prüfvorrichtungen können wir Ihnen für ausgewählte Modelle Preisnachlässe gewähren, sofern bei uns eine Bestellung bis zum 31.07.2018 eingeht:

Celanese-Druckvorrichtung [Link]
GZ C-20, modifizierte Celanese-Druckvorrichtung zur Prüfung nach DIN EN ISO 14126, deutlich verbessertes Handling, bessere Probekörperklemmung, schnell austauschbare Klemmbeläge

Iosipescu-Schubvorrichtung [Link]
GZ IS-20, modifizierte Schubvorrichtung zur Prüfung nach ASTM D5379, 2-Säulen-Ausführung, verlängerte Probekörperauflage und -Klemmung, verbesserte Probekörperzentrierung

ILSS-Biegevorrichtung [Link]
GZ IL-10, 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegevorrichtung, auf Wunsch mit ILSS-Einsatz, zur Prüfung nach DIN EN ISO 14125, ISO 178, DIN EN ISO 14130, ASTM D2344, 2-Säulen-Ausführung, verbessertes Handling

Schubrahmen [Link]
GZ S-80, Referenz-Schubprüfverfahren, ausgezeichnet mit dem DIN Innovationspreis 2014, entwickelt an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, zur Prüfung nach DIN SPEC 4885 (ab 2019 DIN EN ISO 20337), einsetzbar nach DNVGL-Richtlinie für die Zulassung von Rotorblättern, signifikant bessere Werkstoffkennwerte gegenüber allen anderen Verfahren zur Schubkennwertermittlung wie DIN EN ISO 14129, ASTM D5379 und ASTM D7078

Unsere Prüfvorrichtungen sind an alle gängigen Prüfmaschinen der Hersteller Zwick, MTS, Instron, Shimadzu und Hegewald & Peschke adaptierbar. Sie werden von namhaften Unternehmen der Composite-Branche wie Fraunhofer IGCV, ABB, Siemens, Lamborghini und Grob Aircraft eingesetzt und genießen weltweit einen hervorragenden Ruf. Die Prüfvorrichtungen sind langlebig, wartungsarm und liefern durch ihre im Detail optimierte Konstruktion bessere Werkstoffkennwerte.

Weitere Information zu unseren Referenz-Prüfvorrichtungen und weitere Prüfvorrichtungen für die Prüfung von faserverstärkten Kunststoffen finden Sie hier!


Im Februar berichtete die Redaktion der Fachzeitschrift LIGHTWEIGHT DESIGN über das Schubprüfverfahren von GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI), welches seit Januar 2014 als DIN SPEC 4885:2014 standardisiert ist. Der Artikel „Neuer Prüfstandard für die Schubprüfung von faserverstärkten Kunststoffen“ trifft in der Fachwelt auf großes Interesse und schafft es auf Platz Eins der am meisten geklickten Nachrichten von LIGHTWEIGHT DESIGN.

Das neuartige Prüfverfahren für die Schubkennwertbestimmung an Composites wurde von der GZI zur Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Zuvor wurde das Verfahren an der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung  (BAM) erdacht und im Rahmen einer Dissertation wissenschaftlich bewertet. Das durch die GZI weiterentwickelte, praxistaugliche Schubprüfverfahren zum composite testing erlaubt eine schnellere und präzisere Werkstoffcharakterisierung als zuvor. Die GZI erhielt für diese Innovation den DIN Innovationspreis 2014 sowie den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2014.

Das Magazin LIGHTWEIGHT DESIGN (Springer Vieweg Verlag) ist die anerkannte Fachzeitschrift für den Leichtbau und den Einsatz faserverstärkter Kunststoffe im deutschsprachigen Raum. LIGHTWEIGHT DESIGN berichtet mit praxisorientierten Informationen zur Umsetzung von Leichtbauprinzipien bei der Entwicklung und Herstellung neuer Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Werkstoff- über die Konstruktionstechnik sowie Simulations- und Optimierungsverfahren bis hin zur Fertigungstechnik, Qualitätssicherung und zum Recycling.


Grasse Zur Composite Tesing ist für die Überführung des Schubprüfverfahrens in die anwendungsorientierte Praxis für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2014 nominiert worden. Dies ist nach der Verleihung des DIN-Innovationspreises 2014 eine weitere Auszeichnung für dieses innovative Verfahren zur exakteren Ermittlung der mechanischen Eigenschaften von Composite-Werkstoffen.

Die Förderung, Präsentation und Würdigung zukunfts- und marktfähiger Entwicklungen von Start ups oder Spin Offs, von Gründern und Gründerinnen, etablierten Unternehmen oder vernetzten Forschungseinrichtungen ist das Ziel des Innovationspreises der Hauptstadtregion. Mit der Etablierung der gemeinsamen Innovationsstrategie der beiden Länder fokussiert der Wettbewerb um die Innovationspreise zunehmend auf die mit der Strategie definierten Cluster und Querschnittsthemen, spricht aber auch engagierte Innovatoren und Innovatorinnen in einer großen Breite an, um möglichst vielfältige Entwicklungspotenziale zu stimulieren.

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg 2014 wird am 05.12.2014 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Max-Delbrück Communication Center (MDC.C) auf dem Campus Berlin Buch vergeben.

Sehen Sie hier, was die Presse über die Nominierung zum Innovationspreis Berlin Brandenburg 2014 berichtet:

Der Tagesspiegel

Berliner Morgenpost

rbb-online


GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING stellt wieder aus, auf der wichtigsten Messe für Composites in Deutschland und darüber hinaus! Die Composites Europe ist die modernste und innovativste Messe im Composites-Markt. Sie zeigt Materiallösungen, Leichtbaukonzepte und neueste Produktions- und Automatisierungslösungen zur Bewältigung Ihrer Konstruktions-Herausforderungen der Zukunft – für alle Anwendungsindustrien von Bau und Konstruktion über Windenergie bis zu Automotive sowie Luft- und Raumfahrt. In acht Jahren hat sich die Messe als internationaler Treffpunkt und Netzwerkplattform für die gesamte Branche etabliert und ist eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen in Europa.

GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING entwickelt neue Prüfsysteme zur Materialprüfung von faserverstärkten Kunststoffen (Composite Testing) und betreibt am Unternehmenssitz in Berlin ein innovatives Prüflabor für die Materialprüfung als Dienstleistung. Die Prüfsysteme werden für die industrielle Forschung und Entwicklung, zur Validierung von FEM-Simulationen und zur Qualitätssicherung in der Fertigung eingesetzt.

Erstmals wird auf der COMPOSITES EUROPE 2014 die neue Wechsel-Biegevorrichtung GZ B-50 vorgestellt. Diese Prüfvorrichtung eignet sich für statische und dynamische 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegeversuche an faserverstärkten Kunststoffen. Mit dieser neuartigen Wechsel-Biegevorrichtung lassen sich beispielsweise Sandwich-Materialien auf interlaminaren Schub untersuchen.

Neben den Vorrichtungen zur Materialprüfung bietet GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING einen kompletten Service rund um die Prüfung von GFK und CFK an. Die Prüfungen werden im hauseigenen, innovativen Materialprüflabor durchgeführt. Gemeinsam mit den Auftraggebern werden die Wünsche und Anforderungen an die Ermittlung der Materialkennwerte spezifiziert. Dabei profitiert der Auftraggeber von einem kompletten Prüfprozess aus einer Hand.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf die Gespräche zu Materialprüfungen von faserverstärkten Kunststoffen auf unserem Messestand in Halle 8b / Stand 44b!


Die DIN SPEC 4885:2014-01 „Faserverstärkte Kunststoffe – Schubversuch mittels Schubrahmen zur Ermittlung der Schubspannungs-/Schubverformungskurve und des Schubmoduls in der Lagenebene“ legt eine neuartige Prüfung von faserverstärkten Kunststoffen für den Leichtbau fest.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach faserverstärkten Kunststoffen werden vermehrt Normen und Spezifikationen benötigt, die den speziellen Eigenschaften dieser Werkstoffe gerecht werden. Die DIN SPEC 4885 legt ein Verfahren zur Bestimmung der Schubeigenschaften von FVK fest. Das innovative Prüfverfahren zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es schnell durchführbar ist und sehr präzise Messwerte mit geringer Streuung liefert.

Das Prüfverfahren, das der DIN SPEC 4885 zugrunde liegt, entwickelte und validierte die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI) mbH hat das Verfahren der BAM weiterentwickelt, kommerziell verfügbar gemacht und das DIN SPEC-Projekt initiiert.

An der Erarbeitung der DIN SPEC waren die Unternehmen BMW Group und BASF SE sowie der Industrieverbund Carbon Composites e. V. (CCeV) beteiligt. Die Gesamtlaufzeit des Projektes betrug von der ersten Kontaktaufnahme der GZI mit dem DIN über die Gewinnung weiterer Projektpartner bis zur Veröffentlichung des Dokumentes nur sechs Monate, wobei die Erarbeitung des Dokuments lediglich sechs Wochen ausmachte. Das Prüfverfahren aus der DIN SPEC 4885 wird von der BMW Group bei der Entwicklung von Strukturbauteilen – insbesondere CFK – verwendet, aus dem die Fahrgastzellen des vollelektrischen BMW i3 und des Plug-in-Hybrid-Sportwagens BMW i8 bestehen. Die BASF SE wendet das in der DIN SPEC 4885 beschriebene Verfahren für die Entwicklung und Prüfung von Werkstoffen für den automobilen Leichtbau an. Der CCeV ist ein Industrieverbund im Bereich Carbonfaser- und Faserverbundtechnologie und Träger des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Spitzenclusters MAI Carbon im Städtedreieck München-Augsburg-Ingolstadt. Das Prüfverfahren der DIN SPEC 4885 findet Anwendung bei den Projektpartnern von MAI Carbon in der Forschung und Entwicklung von innovativen CFK-Werkstoffen.

Die DIN SPEC 4885:2014-01 ist beim Beuth Verlag erhältlich.


Im Rahmen einer dreistündigen „Entdecker-Tour“ besuchte die Wirtschaftssenatorin von Berlin, Cornelia Yzer, Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Berliner Südwesten. Eine der Stationen war das MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR MOLEKULARE GENETIK, wo sich junge StartUp-Unternehmen aus Berlin, darunter auch GRASSE ZUR COMPOSITE TESTING (GZI), präsententierten.

„Der Berliner Südwesten ist inzwischen ein bedeutender und viel beachteter Life-Science-Standort. Hier wird sichtbar, was entstehen kann, wenn Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in räumlicher Nähe forschen und arbeiten“, sagte Cornelia Yzer.

Im Rahmen  der Veranstaltung erklärten die beiden Gründer der GZI, Dr.-Ing. Fabian Grasse und Dr.-Ing. Malte Zur, der Wirtschaftsenatorin das Besondere am innovativen Schub-Prüfverfahren der GZI:

Mittels des neuen Schub-Prüfsystems GZ-S 80 lassen sich die Schubkennwerte an Faserverbundwerkstoffen (FVW) sehr viel exakter ermitteln, als dies mit den bisherigen Verfahren nach DIN 14129, Rail Shear (ASTM 7078 oder ASTM 4255) oder dem Iosipescu-Verfahren möglich war. Dabei ist das GZI-System in Standard-Zugprüfmaschinen einsetzbar und lässt sich von nur einer Person bedienen. Der Probenwechsel ist bei Serienprüfungen von Materialproben in wenigen Minuten erledigt, was Zeit und Kosten spart. Wichtige Kunden wie BMW, BASF oder REHAU konnten bereits von dem Prüfverfahren der GZI überzeugt werden.

 

Der Besuch der Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer hat uns sehr gefreut“, sagte Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf, „weil wir das in der Öffentlichkeit oft zu wenig wahrgenommene Wissenschafts- und Wirtschaftspotenzial des Berliner Südwestens bekannter machen wollen. Bei der Entdeckertour haben wir Beispiele für einen erfolgreichen Technologietransfer aus der Freien Universität Berlin als Exzellenz- und Gründer-Universität vorgestellt. Dazu zählen außerhalb der Freien Universität Berlin fünf renommierte Max-Plank-Institute, das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Sie bilden ein verlässliches Fundament für die Gründung und Entwicklung innovativer Unternehmen. Und wir haben auch das geplante Projekt ‚Technologiezentrum Südwest‘ angesprochen.“